Diagnostik

Digitales Röntgen
Diese altbewährte Methode in neuem Kleid ermöglicht uns eine rasche Diagnostik knöcherner Strukturen mit deutlich reduzierter Strahlenbelastung sowie eine moderne und unkomplizierte Kommunikation mit anderen Ärzten.

Kernspin- und Computertomografie
Die Kernspin- oder Magnetresonanztomografie (MRT) beruht auf starken Magnetfeldern sowie elektromagnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich, mit denen Atomkerne im Körper angeregt werden. Der Patient ist somit keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. Die MRT eignet sich besonders gut zur Untersuchung weichteiliger Strukturen, wie z. B. Knorpel, Muskel, Bänder und Sehnen. Die Computertomografie (CT) basiert auf der Auswertung einer Vielzahl aus verschiedenen Richtungen aufgenommener Röntgenstrahlen, um ein dreidimensionales Bild zu erzeugen. Sie wird insbesondere zur Untersuchung knöcherner Strukturen eingesetzt. In unserem Netzwerk stellen eine Vielzahl von ausgesuchten Partnern diese Schnittbildtechniken an den jeweils modernsten Geräten, u. a. im offenen System, zur Verfügung.

Knochendichtemessung
Entsprechend den aktuellen Leitlinien des Dachverbandes Osteologie e.V. (DVO) verwenden wir in unseren Räumen zur Diagnostik einer evtl. Osteoporose ein DEXA-Messgerät Typ Lunar der Fa. General Electric. Gemessen wird an Schenkelhals und Lendenwirbelsäule.

Laufbandanalyse
Im Rahmen unserer sportmedizinischen Betreuung von Läufern führen wir bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates eine Fußdruckmessung bzw. in Kooperation eine vierfach-videogestützte Laufbandanalyse zur Optimierung der Schuhversorgung und des Laufstils durch.

Podometrie
Die Fussdruckmessung, auch Pedobarographie genannt, ist eine computergestütze Methode zur Messung der statischen und dynamischen Lastverteilung des Fusses. Sie gibt Auskunft über die Druckverhältnisse beim Abrollvorgang und lässt somit Rückschlüsse auf gestörte Funktionen an Gelenken, Sehnen und Weichteilen sowie Fehlstellungen zu. Sie zeigt Details aus der Motorik und Koordination und ist damit ein wichtiger Schlüssel in der Erstellung eines gezielten Therapieplanes zur Behandlung von Funktionsstörung des gesamten Körpers. Die Podometrie erfolgt durch Messungen beim Gehen über eine Spezialplatte und ist frei von Strahlung

Ultraschall
Die Ultraschallsonde ist Sender und Empfänger in einem. Es lässt sich ein zweidimensionales Bild in der Schallachse erzeugen und man ist in der Lage strukurelle Schäden sowie Funktionsstörungen aufzuzeigen. Mit dieser Technik können wir strahlenfrei und mit minimalem Zeitaufwand Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates statisch und dynamisch untersuchen. Sie gehört in die Hand eines erfahrenen Spezialisten und ist zwingender Bestandteil jeder Untersuchung des Stütz- und Bewegungsapparates